Häufige Fragen zu G!LT

Alles was wirklich neu ist, muss besonders gut erklärt werden.

Warum gibt es GILT?

Sowohl die (angeblich) repräsentative Demokratie als auch die direkte Demokratie versagen zunehmend bei der Lösung unserer Gesellschaft und Volkswirtschaft. Erstere ist strukturell korrupt, zweitere zu anfällig für oberflächliche Propaganda.

Wie will GILT die Demokratie verbessern?

GILT setzt auf eine neue, dritte Art: eine statistisch-repräsentative "offene Demokratie". Die Letztentscheidung über Gesetze und Politik liegt bei rasch rotierenden Bürgerparlamenten, nach Anhörung von Experten beider Seiten und Vernunftdebatte.

Was bleibt bei GILT 2.0 gleich wie bei GILT 1?

Die Mission “Meine Stimme GILT” – ein Recht auf politische Mitbestimmung für alle – steht zuvorderst.

GILT will bei den allgemeinen Wahlen rechtzeitig einen sanften Systemwechsel von der Scheindemokratie zu einer richtigen erreichen, damit der von den Parteien betriebene Demokratieabbau nicht wieder in einem totalitären System endet.

Was hat sich mit GILT 2.0 geändert?

In den nächsten Wahlkampf zieht GILT mit einem Basis-Programm für verschiedene Sachthemen. Erarbeitet wird es durch Bürgerparlamente, um die vernünftige gemeinsame Meinung aller Österreicherinnen und Österreicher darzustellen.

Wie steht GILT zur Verfassung?

Die Verfassung ist die Grundlage unseres politischen Anliegens. Wir kritisieren die systematische Aushebelung des § 1 der Verfassung durch die Parteien: Das Recht der Republik Österreich sollte von der Bevölkerung ausgehen, nicht von den Parteien.

Anerkennt GILT die Menschenrechte?

Absolut. Seltsamerweise hält das "Qualitätsmedien" nicht davon ab, blöd zu fragen, ob GILT die Todesstrafe einführen will.

Welche Fassung der Menschenrechte gilt für GILT?

In der Europäischen Menschenrechtskonvention gibt es nur noch das Recht, eine Partei zu wählen (EMRK Anl. 1 Art 3). GILT will das ursprünglich vorgesehene Recht auf politische Mitbestimmung (Menschenrechte von 1789, Artikel 6) wieder herstellen.

Wie steht GILT zur Gleichbehandlung der Geschlechter?

Gleichbehandlung ist für GILT eine Selbstverständlichkeit. Bürgerparlamente werden repräsentativ verlost: eine Hälfte Frauen, eine Hälfte Männer.

Wie steht GILT zum Gendern?

Zum Gendern haben wir noch keine Meinung, darüber würde ein repräsentative Bürgerparlament mit 50% Männern und 50% Frauen entscheiden. Vorerst gilt der Duden.

Ist der Plan für GILT 2.0 demokratisch?

Der genauer ausgearbeitete Plan wird am konstituierender Partie-Tag von den Arbeitsgruppenleitern dargestellt und erläutert. Am Ende folgt eine Gesamtabstimmung. Die vorläufigen Inhalte dieser Homepage werden dann entsprechend angepasst.

Wie wird bei GILT 2.0 entschieden?

Es wird deliberativ nach einer strukturierter Debatte und prognostischer Folgenabschätzung abgestimmt. GILT verwendet das "systemische" Abstimmungsverfahren, um Minderheiten zu schützen und den gesellschaftlichen Konsens zu maximieren.

Wird GILT seine Kandidaten wieder auslosen?

Nein. Wir werden das Losverfahren beim nächsten Mal um ein meritokratisches Verfahren ergänzen. Grob gesagt, wird die Bevölkerung die GILT-Kandidaten und ihre Reihung bestimmen.

Welche Rolle hat Roland Düringer bei GILT 2.0?

Roland wird GILT 2.0 als Nachrichtensprecher unterstützen. Intern ist er in der Arbeitsgruppe Kandidaten dabei. Sein Kunstprojekt GILT 1 hat er beendet.

Wer hat entschieden, wie GILT entscheidet?

Die Arbeitsgruppe “Methodik” ist mit der Ausarbeitung und Dokumentation der benötigten Abstimmungsarten nach systemischer Methode und venezianischem Wahlverfahren betraut. Sie prüft dazu die neuesten Forschungsergebnisse und Erfahrungen im Ausland.

Kann der Plan von GILT 2.0 verbreitet werden?

Die Arbeitsfortschritte können unter klarem Partie-Tag Vorbehalt nach außen getragen werden. Erst wenn es einen gültigen Beschluss über die Arbeitsergebnisse gibt, gelten sie als offiziell gültig.

Wie steht GILT zu Fan-Seiten?

GILT kommuniziert ausschließlich über seine eigenen Kanäle, die auf der Homepage verlinkt sind. Fan-Seiten stellen die Meinung der dort Verantwortlichen dar. Wir freuen uns darüber, sofern solche Seiten G!LT-Positionen richtig und ohne Verzerrung darstellen.

Wer finanziert GILT?

GILT wird wieder Spender und Kreditgeber suchen, um den fertigen Plan verwirklichen zu können. Kreditgeber erhalten im Erfolgsfall mit der Rückzahlung marktübliche Zinsen mit einem entsprechenden Risikoaufschlag.

Wer zahlt, schafft an?

Nicht bei GILT. Jeglicher sachpolitische Einfluß von Geldgebern ist ausgeschlossen, da bei G!LT über politische Positionen immer Bürgerparlamente entscheiden.

Müssen GILT-Abgeordnete ihr Gehalt spenden?

Die gewählten Abgeordneten erhalten das Gehalt laut Bezügegesetz. Ob sie freiwillig einen Teil davon für eine Initiative der Zivilgesellschaft oder für einen guten Zweck stiften wollen, können sie bei ihrer Kandidatur bekanntgeben.