Häufige Fragen zu G!LT

Alles was wirklich neu ist, muss besonders gut erklärt werden.

Gibt es G!LT wieder?

G!LT 2.0 hat sich beim Kickoff am 31. Mai 2018 in zwölf Arbeitsgruppen organisiert. Seit dem Aufbau dieser Strukturen tritt G!LT wieder offiziell auf.

Was bleibt bei G!LT 2.0 gleich?

Die Mission “Meine Stimme G!LT” – der Kampf für ein Recht auf politische Mitbestimmung – steht zuvorderst. G!LT will mit Bürgerparlamenten einen sanften Systemwechsel von einer Scheindemokratie zu einer richtigen erreichen.

Was hat sich mit G!LT 2.0 geändert?

In den nächsten Wahlkampf zieht G!LT mit einem Partie-Programm für mindestens fünf Sachthemen. Erarbeitet es wird es durch Bürgerparlamente, somit wird das Programm die durchdachte, gemeinsame Meinung aller Österreicherinnen und Österreicher darstellen.

Wie steht GILT zur Verfassung?

Für GILT ist die Verfassung die Grundlage unseres Planes und politischen Anliegens. Wir kritisieren gerade die systematische Aushebelung des § 1 der Verfassung durch die Parteien: Das Recht der Republik Österreich sollte von der Bevölkerung ausgehen, nicht von den Parteien.

Anerkennt GILT die Menschenrechte?

Absolut. Leider hält das lustige Journalisten nicht davon ab zu fragen, ob GILT die Todesstrafe einführen will. Allerdings kritisiert GILT, dass das Recht auf politische Mitbestimmung (Menschenrechte Art. 6 von 1789) in der neuen Europäischen Menschenrechtskonvention nicht mehr enthalten ist. Es gibt nur noch ein Recht auf freie Wahlen (EMRK Anl. 1 Art 3).

Wie steht G!LT zur Gleichbehandlung der Geschlechter?

Gleichbehandlung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Bürgerparlamente werden repräsentativ verlost: eine Hälfte Frauen, eine Hälfte Männer. Die Regeln beim Kandidatenbewerb stellt sichert, dass gleich viele Männer und Frauen Abgeordnete werden. Zum Gendern haben wir noch keine Meinung, darüber würde ein repräsentative Bürgerparlament mit 50% Männern und 50% Frauen entscheiden. Vorerst gilt der Duden.

Ist der Plan für G!LT 2.0 demokratisch?

Der genauer ausgearbeitete Plan wird am konstituierender Partie-Tag von den Arbeitsgruppenleitern dargestellt und erläutert. Am Ende folgt eine Gesamtabstimmung. Die vorläufigen Inhalte dieser Homepage werden dann entsprechend angepasst.

Wie wird bei G!LT 2.0 entschieden?

Es wird deliberativ nach einer strukturierter Debatte abgestimmt, bei wichtigen Entscheidungen gesamthaft. Abgestimmt wird nach dem systemischen Verfahren, um Minderheiten zu schützen. Das heisst, es gibt drei Antwortoptionen: Ja, Nein, Nicht dafür aber auch nicht dagegen. Die Wahl fällt auf den Vorschlag mit den wenigsten Gegenstimmen, bei Gleichstand mit der Mehrheit an Fürstimmen.

Wird G!LT seine Kandidaten wieder auslosen?

Nein. Die Bevölkerung wird die G!LT-Kandidaten in einem Redewettbewerb bestimmen. Nach jeder Begegnung stimmen die Zuseher demokratisch ab, wer in die nächste Runde aufsteigt.

Welche Rolle hat Roland Düringer bei G!LT 2.0?

Roland wird G!LT 2.0 als “Nachrichtensprecher” unterstützen. Intern ist er in der Arbeitsgruppe Kandidaten dabei. Sein Kunstprojekt G!LT 1 hat er beendet.

Wer hat entschieden, wie G!LT entscheidet?

Die Arbeitsgruppe “Methodik” ist mit der Ausarbeitung und Dokumentation der benötigten Abstimmungsarten nach systemischer Methode und venezianischem Wahlverfahren betraut. Sie prüft dazu die neuesten Forschungsergebnisse und Erfahrungen im Ausland.

Kann der Plan von G!LT 2.0 verbreitet werden?

Die Arbeitsfortschritte können unter klarem Partie-Tag Vorbehalt nach außen getragen werden. Erst wenn es einen gültigen Beschluss über die Arbeitsergebnisse gibt, gelten sie als offiziell gültig.

Wie steht G!LT zu Fan-Seiten?

G!LT kommuniziert ausschließlich über seine eigenen Kanäle, die auf der Homepage verlinkt sind. Fan-Seiten stellen die Meinung der dort Verantwortlichen dar. Wir freuen uns darüber, sofern solche Seiten G!LT-Positionen richtig und ohne Verzerrung darstellen.

Wer finanziert G!LT?

G!LT wird wieder Spender und Kreditgeber suchen, um den fertigen Plan verwirklichen zu können. Kreditgeber erhalten im Erfolgsfall mit der Rückzahlung marktübliche Zinsen mit einem entsprechenden Risikoaufschlag.

Wer zahlt, schafft an?

Nicht bei G!LT. Jeglicher sachpolitische Einfluß von Geldgebern ist ausgeschlossen, da bei G!LT über politische Positionen immer Bürgerparlamente entscheiden.

Müssen G!LT-Abgeordnete ihr Gehalt spenden?

Die gewählten Abgeordneten erhalten das Gehalt laut Bezügegesetz. Ob sie davon freiwillig einen Teil davon für einen guten Zweck spenden wollen, können sie im Kandidatenbewerb bekanntgeben.