Häufige Fragen zu G!LT

Alles was wirklich neu ist, muss besonders gut erklärt werden.

1. Was ist jetzt los bei G!LT?

G!LT 2.0 hat sich beim Kickoff am 31. Mai 2018 in zwölf Arbeitsgruppen organisiert. Nach dem Aufbau dieser Strukturen tritt G!LT ab Herbst 2018 wieder offiziell auf.

2. Was bleibt bei G!LT 2.0 gleich?

Die Mission “Meine Stimme G!LT” steht weiter zuvorderst. G!LT will mit Bürgerparlamenten einen sanften Systemwechsel von einer Scheindemokratie zu einer richtigen herbeiführen.

3. Was hat sich mit G!LT 2.0 geändert?

In den nächsten Wahlkampf zieht G!LT mit einem "Partie-Programm" für mindestens fünf Sachthemen. Erarbeitet es wird es durch Bürgerparlamente, somit wird das Programm die klug durchdachte, gemeinsame Meinung aller Österreicherinnen und Österreicher darstellen. Wer will dann noch das Parteien-Hick-Hack?

4. Wird G!LT seine Kandidaten wieder auslosen?

Nein. Die Bevölkerung wird die G!LT-Kandidaten in einem Redewettbewerb bestimmen. Nach jeder Begegnung stimmen die Zuseher demokratisch ab, wer in die nächste Runde aufsteigt.

5. Müssen G!LT-Abgeordnete ihr Gehalt spenden?

Nein, die gewählten Abgeordneten erhalten das volle Gehalt laut Bezügegesetz.

6. Wie steht G!LT zur Gleichbehandlung der Geschlechter?

Gleichbehandlung ist eine Selbstverständlichkeit. Bürgerparlamente werden repräsentativ verlost: eine Hälfte Frauen, eine Hälfte Männer. Die Turnierregel sichert Gleichbehandlung bei der Kandidatenfindung.

7. Welche Rolle hat Roland Düringer bei G!LT 2.0?

Roland wird G!LT 2.0 als “Nachrichtensprecher” unterstützen. Intern ist er in der Arbeitsgruppe Kandidaten dabei. Sein Kunstprojekt G!LT 1 hat er beendet.

8. Ist der Plan für G!LT 2.0 demokratisch?

Für den Spätherbst 2018 ist ein konstituierender Partie-Tag geplant. Der genauer ausgearbeitete Plan wird dort von den Arbeitsgruppenleitern dargestellt und erläutert. Am Ende folgt eine Gesamtabstimmung. Die vorläufigen Inhalte dieser Homepage werden dann entsprechend angepasst.

9. Wie wird bei G!LT 2.0 entschieden?

Es wird deliberativ (nach einer strukturierter Debatte) in einer repräsentativen Gruppe abgestimmt, bei großen Entscheidungen gesamthaft. Abgestimmt wird systemisch, um Minderheiten zu schützen. Das heisst, es gibt drei Antwortoptionen: Ja, Nein, Nicht dafür aber auch nicht dagegen. Die Wahl fällt auf den Vorschlag mit den wenigsten Gegenstimmen, bei Gleichstand mit der Mehrheit an Fürstimmen.

10. Wer hat entschieden, wie G!LT entscheidet?

Die Arbeitsgruppe “Methodik” ist u.a. mit der Ausarbeitung und Dokumentation der benötigten Abstimmungsarten nach systemischer Methode betraut. Sie prüft dazu die neuesten Forschungsergebnisse und Erfahrungen im Ausland.

11. Kann der Plan von G!LT 2.0 verbreitet werden?

Die Arbeitsfortschritte können unter klarem Partie-Tag Vorbehalt nach außen getragen werden. Erst wenn es einen gültigen Beschluss über die Arbeitsergebnisse gibt, gelten sie als offiziell gültig.

12. Wie steht G!LT zu Fan-Seiten?

G!LT kommuniziert ausschließlich über seine eigenen Kanäle, die auf der Homepage verlinkt sind. Fan-Seiten stellen die Meinung der dort Verantwortlichen dar. Wir freuen uns darüber, sofern solche Seiten G!LT-Positionen richtig und ohne Verzerrung darstellen.

13. Wer finanziert G!LT?

G!LT wird wieder Spender und Kreditgeber suchen, um den fertigen Plan verwirklichen zu können. Kreditgeber erhalten im Erfolgsfall mit der Rückzahlung marktübliche Zinsen mit einem entsprechenden Risikoaufschlag.

14. Wer zahlt, schafft an?

Nicht bei G!LT. Jeglicher sachpolitische Einfluß der Kreditgeber ist absolut ausgeschlossen, da bei G!LT ausschließlich Bürgerparlamente entscheiden.